Wie einfach ist es, einen Mähroboter für die Wintermonate zu lagern?


Als Hausbesitzer, Kleingärtner oder Nutzer eines Mähroboters kennst du das Problem. Die Saison endet. Der Rasen wird seltener geschnitten. Und plötzlich steht die Frage im Raum: Wie lagere ich den Roboter über den Winter richtig? Viele stolpern über ähnliche Punkte. Die Lagerung am falschen Ort führt zu Feuchtigkeitsschäden. Ein schlecht behandelter Akku verliert Kapazität oder fällt ganz aus. Ungeputzte Messer und Gehäuse begünstigen Rost. Und Platzmangel in Garage oder Keller macht die Sache nicht einfacher.

In diesem Ratgeber zeige ich dir, wie du solche Probleme vermeidest. Du lernst, welche Bedingungen die beste Temperatur und Luftfeuchte sind. Du erfährst, in welchem Ladezustand du den Akku überwintern solltest. Wir behandeln Reinigung, Wartung und sichere Verpackung. Ich gebe dir praxisnahe Tipps für kleine Abstellflächen. Du bekommst außerdem eine kompakte Checkliste für die wichtigsten Arbeitsschritte vor dem Einmotten.

Der Fokus liegt auf einfachen, technischen Erklärungen. Du brauchst keine Profiwerkstatt. Die Hinweise sind so aufgebaut, dass du sie Schritt für Schritt umsetzen kannst. Nach dem Lesen weißt du genau, wie du Mähroboter sicher und platzsparend durch den Winter bringst. So vermeidest du teure Reparaturen und sorgst für eine zuverlässige Saisonstart im Frühjahr.

Wo kannst du den Mähroboter über den Winter lagern?

Bevor du dich für einen Ort entscheidest, lohnt ein Blick auf die Anforderungen. Ein Mähroboter braucht vor allem trockene und frostfreie Bedingungen. Die Luftfeuchte sollte niedrig sein. Direkte Sonne oder starke Temperaturschwankungen sind ungünstig. Außerdem spielt der Akku eine große Rolle. Die meisten modernen Geräte verwenden Lithium-Ionen-Akkus. Die vertragen lange Lagerzeiten besser, wenn sie teilgeladen und kühl, aber nicht kalt gelagert werden. In der Praxis stoßen viele auf Platzmangel oder auf Unsicherheit, ob Händlerangebote lohnen. Im Folgenden stelle ich die gängigen Lageroptionen gegenüber. Danach bekommst du konkrete Schritte, die du vor dem Einlagern durchführen solltest.

Lageroption Vorteile Nachteile Kosten (ungefähr) Eignung für Robotermodelle
Garage Gut geschützt vor Witterung. Einfach zugänglich. Kann feucht oder frostig werden. Platzkonflikte möglich. In der Regel keine zusätzlichen Kosten Geeignet für die meisten Modelle. Achte auf trockenen Stellplatz für Lithium-Akku.
Gartenschuppen Nahe am Einsatzort. Oft staubfreier als Außenbereich. Manche Schuppen sind nicht frostfrei. Gefahr von Feuchtigkeit und Schimmel. Gering bis moderat, je nach Nachbesserung Gut für kompakte Modelle wie z. B. Bosch Indego oder Worx Landroid, wenn trocken.
Trockener Keller Konstante, kühle Temperatur. Geringe Frostgefahr. Muss auf ausreichende Belüftung und geringe Luftfeuchte geprüft werden. Meist keine zusätzlichen Kosten; evtl. Luftentfeuchter Sehr geeignet für Lithium-Akku-Modelle und teure Geräte wie Husqvarna Automower.
Spezifischer Lagerraum / beheizter Raum Beste Bedingungen: frostfrei, trocken, konstant. Kann zusätzliche Kosten verursachen. Anfahrt nötig. Moderat bis höher, je nach Anbieter Ideal für hochwertige Modelle und großflächige Geräte. Empfehlenswert bei sensiblen Akkus.
Off-Season-Lager beim Händler Händler übernimmt Wartung und sichere Lagerung. Fachgerechte Pflege möglich. Abhängigkeit vom Service. Transport kann Aufwand und Kosten verursachen. Ca. 20 bis 100 Euro pro Saison, je nach Umfang Sehr geeignet, wenn du Wartung möchtest. Empfehlenswert für teure Automower-Modelle.

Praktische Anleitung für die Wahl des Lagerorts

Wähle zuerst den trockensten verfügbaren Ort. Prüfe Temperatur und Feuchte. Frostfreiheit hat Priorität. Wenn du keine trockene Garage oder Keller hast, prüfe Händlerangebote.

Vorbereitungsschritte vor dem Einlagern

  1. Reinigen: Entferne Grasreste und Schmutz vom Gehäuse und von den Klingen. Trocken nachwischen.
  2. Inspektion: Prüfe Klingen, Unterboden und Kontakte auf Beschädigungen.
  3. Akkuzustand: Lade den Akku auf etwa 40 bis 60 Prozent bei Lithium-Ionen-Akkus. Vollladen vermeidest du für Langzeitlager.
  4. Akku entfernen: Wenn dein Modell einen entnehmbaren Akku hat, lagere ihn separat an einem trockenen Ort.
  5. Schutz: Decke den Roboter leicht ab. Verwende keine dichte Folie. Die Abdeckung sollte Luftaustausch erlauben.
  6. Position: Stelle das Gerät auf eine ebene Fläche. Vermeide direkte Bodenkontakte mit Feuchtigkeit.

Wenn du wenig Platz hast, hilft eine Wandhalterung oder ein Regal. Manche Hersteller bieten Wandhalterungen als Zubehör an. Achte auf sicheren Halt.

Zusammenfassend: Die beste Option ist ein trockener, frostfreier und gut belüfteter Raum. Für hochwertige Geräte lohnt sich das Händlerlager oder ein beheizter Lagerraum. Für alltägliche Modelle ist eine trockene Garage oder ein trockener Keller meist ausreichend. Entscheide nach Platz, Kosten und dem Pflegebedarf deines Roboters.

Welche Lagerstrategie passt zu dir?

Gelegenheitsnutzer

Du nutzt den Mähroboter nur in der Wachstumszeit. Dann reicht meist eine einfache Lösung. Eine trockene Garage oder ein geschützter Schuppen sind oft ausreichend. Entferne den Akku, wenn möglich. Lade ihn auf etwa 40 bis 60 Prozent und lagere ihn separat. Reinige das Gerät gründlich vor dem Einlagern. So vermeidest du Korrosion und Startprobleme im Frühjahr. Händlerlager lohnt sich selten für Gelegenheitsnutzer wegen der Kosten.

Großgartenbesitzer

Bei großen Flächen ist das Gerät meist teurer und umfangreicher. Ein frostfreier, trockener Lagerraum ist wichtig. Erwäge ein beheiztes Abteil oder das Off-Season-Angebot eines Fachhändlers. Professionelle Wartung während der Lagerzeit zahlt sich aus. Die Prüfung der Messer und der Antriebe solltest du nicht aufschieben. Achte auf ausreichend Platz beim Transport zum Händler.

Technisch versierte Nutzer

Du kannst selbst an Akku und Mechanik arbeiten. Dann sind flexible Lösungen möglich. Ein trockener Keller mit kontrollierter Luftfeuchte ist ideal. Du kannst den Akku zyklisch prüfen. Firmware-Updates und Feineinstellungen machst du selbst. Wandhalterungen und Regalsysteme sparen Platz. So bleibt das Gerät schnell zugänglich und gepflegt.

Preisbewusste Käufer

Für dich zählt das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Nutze vorhandenen, trockenen Stauraum. Investiere in einfache Maßnahmen. Ein Luftentfeuchter oder eine handelsübliche Abdeckung schützt bereits gut. Der Akku sollte auf mittlerem Ladezustand gelagert werden. Auf teure Händlerlager kannst du meist verzichten. Stattdessen lohnt sich eine sorgfältige Reinigung und Dokumentation aller Arbeiten.

Gartentypen und Budget

Kleine, städtische Flächen: Platzsparende Wandhalterung oder Regal reichen meist. Mittlere Gärten: Garage oder trockener Keller sind die beste Mischung aus Kosten und Schutz. Komplexe, große Gärten: Beheizter Lagerraum oder Händlerlager sind lohnend, wenn das Gerät teuer ist. Enges Budget: Setze auf Pflege und Schutz vor Feuchte. Hohes Budget: Berücksichtige Servicepakete und fachgerechte Lagerung für maximale Lebensdauer.

Wähle die Strategie nach Gerätwert, Platzangebot und deiner Bereitschaft zur Pflege. Mit der passenden Lösung sparst du Kosten und sorgst für einen zuverlässigen Start im Frühjahr.

Entscheidungshilfe: Selbst einlagern oder professionell übergeben?

Die Wahl hängt von Gerät, Raum und deiner Bereitschaft zur Pflege ab. Kurze Prüfschritte helfen dir zu einer klaren Entscheidung. Wenn du unsicher bist, ist eine pragmatische Lösung sinnvoll. Hier sind drei Leitfragen, die dir die Wahl erleichtern.

Hast du einen frostfreien und trockenen Lagerort? Wenn ja, ist die Selbstlagerung oft die günstigste Option. Wenn nein, kann ein professionelles Lager oder Händlerangebot sinnvoll sein. Feuchtigkeit und Frost schaden Akku und Elektronik.

Ist dein Mähroboter teuer oder technisch komplex? Bei hochwertigen Modellen mit teurem Akku lohnt sich fachgerechte Lagerung. Händler bieten oft Wartung und Prüfung an. Das reduziert das Risiko teurer Schäden im Frühjahr.

Hast du Zeit und die technischen Fertigkeiten für Pflegearbeiten? Reinigung, Akku-Handling und einfache Kontrollen sind Pflicht. Wenn du das nicht selbst machen möchtest, ist ein Profi eine echte Entlastung.

Vor- und Nachteile

Selbst einlagern: Günstig und flexibel. Du entscheidest über Pflege und Zeitpunkt. Nachteil ist das Risiko von Fehlern beim Akku und der Wartung.

Professionell einlagern: Bietet Ruhe und Fachwissen. Viele Anbieter prüfen Akku und Mechanik. Nachteil sind Kosten und möglicher Transportaufwand.

Praxisempfehlung: Prüfe zuerst Lagerraum und Gerätekosten. Lies die Herstellerangaben zum Akku. Wenn du unsicher bist, hol dir ein Angebot vom Händler. Eine einfache Inspektion und Fotos vor dem Einlagern schaffen Klarheit. So triffst du eine fundierte Entscheidung.

Typische Alltagsszenarien bei der Winterlagerung

Stadtgarten mit wenig Platz

Du hast nur eine kleine Garage oder einen Abstellraum. Der Platz reicht kaum für Fahrräder und Werkzeuge. Dann ist Platzoptimierung wichtig. Hänge den Roboter an einer Wandhalterung oder stelle ihn auf ein Regal. Entferne den Akku und lagere ihn separat. Lege eine atmungsaktive Abdeckung über das Gerät. Nutze Silicagel-Beutel oder kleine Luftentfeuchter, um Feuchtigkeit zu reduzieren. So schützt du Elektronik und Messer auch auf engem Raum.

Ländlicher Hof mit Feuchtigkeitsrisiken

Auf dem Land ist oft mehr Platz. Trotzdem sind Scheunen und alte Schuppen häufig feucht. Feuchtigkeit ist für Elektronik schädlich. Wähle lieber einen trockenen Bereich im Haus oder einen trockenen Keller. Wenn das nicht geht, lagere den Roboter erhöht auf einer Palette. Schütze Elektrikkontakte mit säurefreiem Tuch. Kontrolliere regelmäßig auf Mäusefraß an Kabeln. Bei stark schwankenden Temperaturen lohnt sich ein Händlerlager.

Eigentümer mit mehreren Geräten

Wer mehrere Mähroboter betreibt, braucht Organisation. Ein Regal- oder Lagerregalsystem schafft Übersicht. Beschrifte Geräte und Akkus. Fertige Fotos und Wartungsnotizen an. Plane feste Zeiten für Reinigung und Akkuprüfungen. Wenn Platz und Zeit fehlen, ist ein gemeinsamer Lagerraum mit Nachbarn oder ein professioneller Lageranbieter sinnvoll. So vermeidest du Vermischung von Teilen und sparst Zeit bei der Wiederinbetriebnahme.

Umzug in eine kältere Region

Beim Umzug in ein Gebiet mit strengeren Wintern musst du vorausschauen. Prüfe die neue Lagermöglichkeit vor dem Transport. Transportiere den Akku getrennt. Ladezustand bei Ankunft sollte bei etwa 40 bis 60 Prozent liegen. Plane eine Zwischenlagerung in einem frostfreien Raum, bis du die endgültige Lösung gefunden hast. Falls die neue Unterkunft keine frostfreien Räume bietet, nutze Händlerlager oder einen beheizten Abstellraum.

Ferienhaus oder Saisonbetrieb

Wenn der Roboter an mehreren Standorten eingesetzt wird, ist Transportlogistik gefragt. Markiere Kabel und Ladegeräte. Bewahre Bedienungsanleitungen digital auf. Führe vor dem Einlagern eine gründliche Reinigung durch. Bei häufigem Wechsel kann ein off-Season-Service beim Händler Aufwand sparen. Das ist praktisch, wenn du nicht immer vor Ort bist.

In allen Situationen gilt: Sauberkeit, korrekter Akku-Ladezustand und Schutz vor Feuchte sind entscheidend. Kleinere Investitionen wie Wandhalterungen oder Luftentfeuchter zahlen sich aus. So bleibt dein Gerät funktionsfähig und startklar für die nächste Saison.

Häufige Fragen zum Überwintern von Mährobotern

Wie lagere ich den Akku richtig über den Winter?

Entnehme den Akku, wenn das bei deinem Modell möglich ist. Lagere ihn trocken und frostfrei. Der ideale Ladezustand liegt bei etwa 40 bis 60 Prozent. Vollladen oder komplett entladen solltest du bei Langzeitlager vermeiden.

Wie gründlich muss ich den Mähroboter reinigen?

Reinige Gehäuse, Unterboden und Klingen sorgfältig. Trockne das Gerät danach gut ab. So verhinderst du Rost und Schimmel. Kleine Verschmutzungen können im Frühjahr zu Funktionsstörungen führen.

Welche Kosten kommen auf mich zu, wenn ich professionell einlagern lasse?

Die Preise variieren nach Umfang. Rechne grob mit etwa 20 bis 100 Euro pro Saison. Höhere Gebühren entstehen bei zusätzlicher Wartung oder Abholung. Vergleiche Leistung und Preis beim Händler.

Was muss ich für die Sicherheit beachten?

Lagere das Gerät an einem sicheren, trockenen Ort ohne Frost. Schütze Kontakte vor Feuchtigkeit. Entferne Batterien aus dem Gerät, wenn möglich. Halte Kinder und Haustiere fern von scharfen Klingen.

Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Einlagern?

Lagere den Roboter ein, wenn der Rasen nicht mehr regelmäßig wächst. Das ist meist bei dauerhaft niedrigen Temperaturen der Fall. Warte nicht zu lange mit der Reinigung und Akkuvorbereitung. Eine frühzeitige Einlagerung schützt vor Wetterschäden.

Schritt-für-Schritt: Mähroboter winterfest machen

  1. Vorbereitung Räume ausreichend Platz frei und lege Tücher und Werkzeuge bereit. Trage Handschuhe zum Schutz vor scharfen Klingen. Lies kurz die Herstelleranleitung für dein Modell, damit du spezifische Vorgaben einhältst.
  2. Gerät ausschalten Schalte den Roboter vollständig aus. Trenne ihn vom Ladekabel und der Basisstation. Entferne, falls möglich, den Hauptschlüssel oder die PIN-Sicherung.
  3. Akkuzustand prüfen und entfernen Wenn der Akku entnehmbar ist, nimm ihn heraus. Lade den Akku auf etwa 40 bis 60 Prozent. Lagere ihn separat an einem trockenen, frostfreien Ort. Volladen oder vollständig entladen vermeidest du bei Langzeitlager.
  4. Grobreinigung Entferne groben Schmutz mit einer Bürste oder einem weichen Tuch. Streue keine Reinigungsmittel in elektrische Teile. Verwende keinen Hochdruckreiniger für Elektronikbereiche. Achte darauf, Grasreste aus Ritzen zu entfernen.
  5. Feinreinigung der Klingen und Unterseite Hebe das Gerät sicher an oder lege es auf die Seite, wenn das in der Anleitung steht. Reinige die Klingen und den Unterboden mit einer Bürste und einem feuchten Tuch. Trockne alle Teile gründlich ab, bevor du weitermachst.
  6. Kontrolle und Wartung Prüfe Klingen auf Verschleiß und ersetze sie bei Bedarf. Kontrolliere Räder, Sensoren und Kontakte. Schmier bewegliche Metallteile mit einem leichten Schmiermittel, wenn es der Hersteller empfiehlt.
  7. Elektrische Kontakte schützen Reinige Batterie- und Ladekontakte mit einem trockenen Tuch. Vermeide Korrosion durch leichte Abdeckung mit säurefreiem Gewebe. Decke die Kontakte nicht luftdicht ab.
  8. Sichere Lagerposition wählen Stelle das Gerät in einen trockenen, frostfreien Raum. Ein trockener Keller oder eine Garage ist geeignet, wenn keine Frostgefahr besteht. Lagere das Gerät erhöht auf einem Regal oder einer Palette, um Bodennässe zu vermeiden.
  9. Abdecken und kennzeichnen Decke den Roboter mit einer atmungsaktiven Abdeckung ab. Keine dichten Folien verwenden. Beschrifte Akku und Gerät mit Datum und Zustand. So findest du bei Wiederinbetriebnahme alle Informationen schnell.
  10. Kontrolle während der Lagerzeit Prüfe den Akkuzustand alle 2 bis 3 Monate. Lade bei Bedarf nach, um den empfohlenen Ladezustand zu halten. Kontrolliere die Lagerfläche auf Feuchtigkeit und Schädlinge.
  11. Vor dem Frühjahrsstart Mache eine Sichtprüfung und reinige das Gerät erneut. Setze den Akku ein und führe ein Lade- und Funktionscheck durch. Aktualisiere gegebenenfalls Firmware und kalibriere Sensoren.

Hinweis zur Sicherheit: Arbeite niemals an Klingen ohne Handschuhe. Trenne immer die Stromversorgung vor Wartungsarbeiten. Bei Unsicherheit kontaktiere den Hersteller oder einen Fachbetrieb.

Pflege- und Wartungstipps für die Winterlagerung

Klingen und Unterboden sauber halten

Reinige Klingen und Unterboden gründlich von Gras und Schmutz. Trockne alles vollständig ab, bevor du das Gerät einlagerst. Vorher: festgesetzter Schmutz kann Korrosion verursachen. Nachher: saubere Klingen sind länger scharf und sicher.

Akkupflege beachten

Achte auf den empfohlenen Ladezustand von etwa 40 bis 60 Prozent. Entnimm den Akku, wenn das Modell das erlaubt, und lagere ihn getrennt in einem trockenen Raum. Regelmäßige Kontrolle alle paar Monate vermeidet Tiefentladung.

Kontakte und Elektronik schützen

Reinige Lade- und Batteriekontakte mit einem trockenen, fusselfreien Tuch. Vermeide ölhaltige Mittel auf den Kontakten. Kleinere Schutzmaßnahmen verhindern Kontaktkorrosion und Startprobleme im Frühjahr.

Feuchtigkeit reduzieren

Lagere das Gerät an einem gut belüfteten, frostfreien Ort. Nutze Silicagel-Päckchen oder einen kleinen Luftentfeuchter bei hoher Luftfeuchte. Vorher: Feuchte begünstigt Schimmel und Rost. Nachher: trockene Lagerung verlängert die Lebensdauer.

Regelmäßige Kontrolle und Dokumentation

Notiere Zustand, durchgeführte Wartung und Akkustand beim Einlagern. Prüfe den Roboter während des Winters in Intervallen und dokumentiere Auffälligkeiten. So findest du später schneller die Ursache, falls ein Problem auftritt.